Gedanken über das Beginner-Training im Bouldern

Bevor wir anfangen: schon klar, niemand ist ein Beginner! Niemand möchte sich gerne so nennen. Gerade aber wenn es ums Training geht, ist die realistische Selbsteinschätzung elementar, um ein sinnvolles Programm definieren zu können. Ganz einfach: in den ersten beiden Jahren des Boulderns, bist Du ein Novize. Der vermutlich beste Weg um immer stärker zu werden, ist es einfach „nur“ bouldern zu gehen. Solltest Du es nicht mindestens 3x / Woche schaffen, dann verlängert sich entsprechend diese Zeit. Anders gesehen, müssen mindestens 2.000 Stunden aktiven Boulderns vergangen sein, damit man das nächste Level des Fortgeschrittenen erreicht. Hier ist aktive Boulderzeit gemeint, nicht allgemeines Rumlungern mit den Kumpels am Fels oder in der Halle.

Also, mal schnell gerechnet: seit drei Jahren am Bouldern, maximal in dieser Zeit im Schnitt 2x / Woche bouldern gewesen, Netto-Kletterzeit jeweils ca. 2 Stunden…hm, macht gerade mal 625 Stunden in Summe…? OK, klarer Anfänger.

Und, was ist die Konsequenz? „Training“ ist eine Zeitverschwendung und kann zu Übertraining führen. Daher ist es hier erstmal angeraten überhaupt regelmäßig bouldern zu gehen…. mindestens 3x/ Woche und das über einen langen, langen Zeitraum = Jahre ….

8 Antworten auf „Gedanken über das Beginner-Training im Bouldern

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